Shiro Karte Dojo Flensburg

Spring Course in Crawley 2012

Gruppenfoto

Die JKA England hatte eingeladen und der harte Kern der JKA Berlin war natürlich wie immer mit dabei. Markus Acktun (3.Dan/Nintaikan Handewitt) und ich schlossen uns an und verbrachten mit den Berliner ein paar sehr anstrengende aber auch sehr lustige Tage in England.

Nach mehreren Lehrgängen in Guildfort fand der Lehrgang diesmal in Crawley statt und alle waren gespannt, ob die hohen Erwartungen auch in dieser neuen Location erfüllt wurden. Bereits beim einchecken wurde klar, es war eine sehr gute Entscheidung. Das Hotel, in dem alle ausländischen Gäste einquartiert waren, war erste Klasse und man befand sich sofort in Gesprächen mit Karateka aus Irland oder Norwegen. Die Innenstadt von Crawley mit dem regionalen Einkaufszentrum war auch nur einen Steinwurf entfernt und gute Restaurants auch nach ermüdenden Trainingseinheiten in erreichbarer Nähe. Somit also schon mal gute Voraussetzungen für einen tollen Lehrgang.

Auch in diesem Jahr hatte Gastgeber Ohta Sensei (7.Dan JKA England) mit Tsuyama Sensei (8.Dan JKA Japan), Osaka Sensei (8.Dan JKA Japan), und Hirayama Sensei (6.Dan JKA Japan) wieder hervorragende Instruktoren verpflichtet, und besonders auf den Unterricht von Hirayama Sensei, einer der wenigen weiblichen Instructoren, waren wir sehr gespannt.

Mit wenigen Worten aber toller Mimik und Gestik demonstrierte sie grundlegende Bewegungsabläufe in Kihon und Kumite. Den Einsatz des Kime fasste sie kurz aber einleuchtend mit „ Zero – Ten – Zero „ zusammen, manchmal kann Karate so einfach sein (aber leider nur in der Theorie)

Der Rote Faden des Lehrgangs war aber wie immer der korrekte Stand und der Hüfteinsatz, welches innerhalb der Grundschule aber auch in den verschiedenen Sentei-Kata erarbeitet wurden.

In den Kumiteübungen ging es zum Einen um die Erarbeitung der korrekten Distanz, aber auch um die Geschwindigkeit der Techniken aus einer entspannten Grundhaltung. Damit schloss sich der Kreis wieder zum „Zero – Ten – Zero“.

Die vier Tage vergingen im Fluge und mit dem Kopf voller Tips und Verbesserungsmöglichkeiten ging es wieder nach Hause.

Auch wenn ich zwei Tage danach vor Muskelkater nicht mal husten konnte, der Termin für nächstes Jahr ist schon fest im Kalender eingetragen.


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