Shiro Karte Dojo Flensburg

Risto Kiiskilä in Berlin

Lehrgangsbericht Berlin mit Risto Kiiskilä

Atmen lernen, Anatomie lernen, Schmerz lernen. Nein, wir waren nicht bei einem Lehrgang für angewandte Medizin, sondern beim Karate.

„Wo ist deine Hüfte?“, „Na hier!“ „Nein. Ab heute ist deine Hüfte dein Oberschenkel.“ Die Sprüche von 6. Danträger Risto Kiiskilä waren markig, wie auch manche seiner Ansichten von moderner Erziehung und Shotokan-Karate im Allgemeinen.

Trotzdem, da waren wir (Peter, Mark und Sebastian) uns einig: Wir haben viel gelernt! Gerade im Bereich der Basics: Die richtige Ausführung des Tsuki, der intensive Einsatz der Hüfte, die nötige Unabhängigkeit der Bewegungen von Armen und Beinen.

Dabei war Risto kein Freund großer Worte, nahm sich aber viel Zeit speziell auch für uns Drei. Das hatte zwar die ein oder andere schmerzhafte Begegnung mit dessen beeindruckendem Tsuki, aber auch einige unheimlich wertvolle Tipps zur persönlichen Weiterentwicklung zur Folge.

Bei allem Lob für Risto Kiiskilä: Das „Drumherum“ war diesmal leider nicht so toll. Die Disziplin der Berliner in der recht kleinen Halleließ etwas zu wünschen übrig. So war es teilweise schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Verpflegung war mau, die Duschen leider kalt.

Alles in allem gilt aber wie immer: Es macht richtig Spaß, gemeinsam zu Lehrgängen zu fahren. Der Austausch des Gelernten, die Abende mit gemütlichem Essen, Kino und Bier: Vielleicht hat ja mal jemand Lust, uns Drei zu begleiten? Spaß gibt’s garantiert ;-)

Oss


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