Name

Der Name

Shiro = Weiß

Ein ungewöhnlicher Name für ein Dojo?

Ganz bewusst haben wir einen Namen gesucht, der zum Nachdenken anregt, der gleichzeitig aber auch eine sofortige Assoziation ermöglicht. So wie jeder Karateka das Karate für sich selbst entdecken muss, so kann auch jeder sich seinen passenden Gedanken zum Dojonamen zu eigen machen.
Nachfolgend nur ein paar Denkanstöße.

Die Farbe weiß ist die allgegenwärtige Farbe im Karate, ob im Training oder in der Ideologie des Karate-Do. Weiß ist nicht nur eine Farbe, sondern symbolisiert auch Reinheit, Weite, etwas Neues oder etwas Edles.

Der weiße Gürtel: Das Zeichen des Anfängers

Karate üben, heißt ein Leben lang zu arbeiten; darin gibt es keine Grenzen.

Nijukun 9

Im übertragenen Sinne bedeutet dass, dass man beim Karate sein Leben lang ein Schüler bleibt, diesen weißen Gürtel also immer in seinem Herzen tragen sollte.

Weiß als Zeichen der Leere

Lerne deinen Geist zu kontrollieren und befreie ihn dann.

Nijukun 6

So wie eine frisch gefallene weiße Schneefläche so unberührt sollte der Geist des Karateka beim Training sein. Äußere Einflüsse, Stress im Büro oder Ärger zu Hause haben im Training nichts zu suchen. Das Dojo ist kein Platz um Aggressionen abzuarbeiten sondern der Ort und die Möglichkeit, sich auf sich selbst zu besinnen, seinen Geist zu leeren.

Weiß als Zeichen des Neuen

Karate beginnt und endet mit Respekt.

Nijukun 1

Das Training des Karate ist mehr als nur sportliche Ertüchtigung. Disziplin und Respekt gehören ebenfalls dazu wie Kraft und Kondition. Das bedeutet auch den Respekt vor etwas anderem und etwas Neuem. Wer sich und seine Techniken zu wichtig nimmt, verschließt sich vor dem Sinn des Karate-Do. Jede neue Situation und jeder neue Partner stellen Herausforderungen dar, die man meistern muss

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